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Herbstprojektwoche 2011

Wie bereits in den vergangenen Jahren findet auch dieses Jahr unsere Herbstprojektwoche statt.
Dabei setzen sich die Lernenden jahrgangsweise mit unterschiedlichen Inhalten auseinander:

Projektwoche 26.9. bis 30.9.2011

7. Schuljahr: "Friedensstifter" Konfliktbrävention und Mediation

8. Schuljahr: Methodentraining, Teambildung, Informationsverarbeitung & Darstellung

9. Schuljahr: "Nach der Schule"  Berufsfindung, Finanzen, Rechtsgrundlage

Alessandra von der Klasse B2b schreibt:

Die Projektwoche hat mir sehr gut gefallen. Am Montag, als wir in der grossen Gruppe waren, lief es am Anfang, als wir entscheiden mussten, wie wir vorgehen wollten, sehr gut. Doch als wir anfingen zu arbeiten, gab es Leute, die einfach etwas mit der Zeitung machten. Gegen Schluss lief es wieder gut, weil einige halt beim Konstruieren nicht so gut waren, aber dafür beim Malen.

Es ist mir aufgefallen, dass sich die Klasse leider immer in Mädchen- und Knaben-Gruppen aufteilt. Es wäre schön, wenn sich die Klasse mischen würde.

Am Dienstag war es wieder sehr wichtig, dass die Gruppe zusammen hielt. In meiner Gruppe habe ich mich sehr wohl gefühlt. Ich fand, dass wirklich sehr gute Vorträge entstanden sind. Der Donnerstag war für mich der spannendste Tag, weil wir rudern gegangen sind. Am Anfang war es sehr schwierig. Doch wenn die Gruppe sich gut versteht und man gut auf die andern schaut, wird es immer einfacher.

Ich finde, die Projektwoche war ein Erfolg.




Vanja von der Klasse B2b schreibt:

Die Projektwoche starteten wir am Montag mit einer Gruppenarbeit. Dabei mussten wir die Klasse in zwei Gruppen einteilen und dann miteinander Konstruktionen und Ideen besprechen. Wir mussten den Wasserturm von Luzern bauen aus Zeitungen, die Herr Meier und einige Mitschüler aus der Klasse mitgebracht hatten. Am Nachmittag mussten dann alle 2. Sek-Schüler die Türme der jeweils anderen Gruppen bewerten. Den Tag darauf waren wir mit der Parallel- klasse in der Stadt, wo wir in Zweier und Dreier Gruppen eingeteilt wurden. Wir mussten Passanten mindestens fünf Fragen stellen und uns vor einer Sehenswürdigkeit fotografieren lassen. Am Nachmittag und am Mittwochmorgen hatten wir in der Gruppe Zeit, während des Unterrichts unser Plakat und unseren Vortrag vor zubereiten und auch da arbeiteten wir in verschiedenen Zimmern.. Am Donnerstagmorgen mussten wir alle unsere Vorträge halten. Dafür durften wir am Nachmittag rudern gehen. Und mit einer Repetition des Friedenstifterprojekts am Freitag, beendeten wir die Projektwoche.

Die Woche gefiel mir sehr, weil wir miteinander in verschiedenen Gruppen zusammen arbeiteten. Dabei lernten wir in einem Team oder in einer Gruppe zusammen zu arbeiten.



Luca von der Klasse B2b schreibt:

Tag 1: Am Morgen geht es los mit Infos über die Projektwoche und Tipps und Tricks zum Turmbau. Dann geht es weiter mit Gruppeneinteilung, Ideenbesprechung und los geht die Arbeit am Bau des Wasserturms. Zeitvorgabe: 2 Stunden und 15 Minuten.

Die Arbeit geht geordnet an, jeder arbeitet und hilft den anderen. Zur Pause ist das Röhrengerüst fast fertig. Dann beginnt der Stress; weil wir lange für das Gerüst gebraucht haben, bleiben nur noch 15 Minuten übrig zum Malen und das wird zur Katastrophe. Fazit: Unser Turm sieht schäbig aus, hat aber alle Anforderungen erreicht. Zum Nachmittag gibt es nicht viel zu erzählen ausser der Turmauswertung.

Tag 2: Am Morgen heisst es Stadtbesuch! Wir müssen Infos über Sehenswürdigkeiten ergattern. Das Ziel meiner Gruppe ist die Kapellbrücke, ein einfaches Ziel! Kaum ist eine Stunde vorbei und wir sind fertig. Am Nachmittag müssen Plakate erstellt werden und nichts weiter.

Tag 3: Es wird noch etwas an der Plakatgestaltung für den Donnerstag gearbeitet und der Vortrag eingeübt.

Tag 4: Am Morgen werden die Vorträge gehalten, was bei uns nicht so gut ausfällt.

Dann das Highlight der Woche: das Rudern! Mit Verhaltensinfos start es, geht weiter mit Boots-Instruktionen, dann kommt die Übung am Ergotrainer und schliesslich das Rudern!

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